Körperfettanteil per Foto schätzen
Maßband verlegt, Werte zweifelhaft, oder du willst einfach eine zweite Meinung zu deinem Bauchgefühl? Lade ein bis drei Fotos hoch und bekomme in etwa einer Minute eine Schätzung deines Körperfettanteils zurück.
Fotos hochladen und schätzen lassenKostenlos, ohne Anmeldung. Der Check öffnet auf kfa.drdotzauer.de.
So läuft es ab
- 1 Fotos machen
Gutes Licht, ganzer Rumpf im Bild, von vorn und seitlich. Enge Kleidung oder freier Oberkörper.
- 2 Hochladen
Ein bis drei Bilder, kein Konto, keine Adresse. Die Bilder gehen auf einen verschlüsselten eigenen Server.
- 3 Schätzung lesen
Du bekommst einen Wertebereich statt einer Scheingenauigkeit, dazu was er praktisch bedeutet.
Was gute von schlechten Fotos unterscheidet
Funktioniert
- Tageslicht oder gleichmäßiges Raumlicht von vorn
- Ganzer Rumpf im Bild, Kamera etwa auf Bauchhöhe
- Entspannt stehen, nicht anspannen, nicht einziehen
- Zwei Perspektiven: von vorn und von der Seite
Funktioniert nicht
- Gegenlicht, starker Schatten, dunkles Bad
- Weite Kleidung, Handy vor dem Bauch, halber Ausschnitt
- Collagen, Screenshots, stark bearbeitete Bilder
- Angespannte Pose, die den Bauch flacher aussehen lässt
Wie genau ist das?
Eine Schätzung nach Augenmaß, egal ob durch einen Menschen oder eine Software, liegt typischerweise 3 bis 5 Prozentpunkte neben einer Referenzmessung wie DXA. Das Maßband nach der Navy-Methode liegt in derselben Größenordnung. Beide sind gut genug, um zu erkennen, ob du bei 15, bei 25 oder bei 35 Prozent liegst. Für eine Zahl hinter dem Komma ist keine der beiden Methoden gemacht.
Praktisch heißt das: nimm den Wert als Startpunkt, nicht als Urteil. Was zählt, ist die Richtung über Wochen, gemessen unter möglichst gleichen Bedingungen. Wer beides nutzt, Foto und Maßband, merkt schnell, wenn eine der beiden Methoden gerade danebenliegt.
Lieber klassisch messen? Zum Körperfett-Rechner mit Maßband. Und wenn du wissen willst, was dein Zielgewicht bei einem bestimmten KFA wäre: Zielrechner.
Häufige Fragen
Wie genau ist eine KFA-Schätzung per Foto?
Sie liegt in derselben Größenordnung wie das Maßband, also grob 3 bis 5 Prozentpunkte neben Referenzmethoden wie DXA. Für eine exakte Einzelzahl ist beides ungeeignet. Für die Frage, in welchem Bereich du liegst und wohin sich der Wert über Monate bewegt, reicht es.
Welche Fotos brauche ich?
Ein bis drei Bilder bei gutem Licht, Oberkörper frei oder eng anliegende Kleidung, von vorn und seitlich, ganzer Rumpf im Bild. Spiegel-Selfies mit Handy vor dem Bauch, Collagen und stark bearbeitete Bilder funktionieren nicht.
Was passiert mit meinen Bildern?
Sie werden auf einen verschlüsselten eigenen Server hochgeladen, nicht zu einem öffentlichen Bilderdienst. Sie werden für die Schätzung verwendet und nicht veröffentlicht. Wenn kein echter Körper erkennbar ist, werden sie direkt gelöscht.
Kostet das etwas?
Nein. Kein Konto, kein Abo. Eine E-Mail-Adresse brauchst du nur, wenn die automatische Schätzung gerade nicht durchläuft und wir dir das Ergebnis nachschicken sollen.
Foto oder Maßband, was soll ich nehmen?
Am besten beides. Das Maßband ist reproduzierbar und gut für den Verlauf, das Foto fängt ab, wenn du falsch misst oder dir der Wert unrealistisch vorkommt. Weichen beide stark voneinander ab, liegt die Wahrheit meist dazwischen.